Schlagwort: SVB

02.10.2016 | SpVgg Reuth 2

2016-10-02_bfvinfo2016-10-02-aufstellung

Berichterstatter: Agent P. Tabelle / Aufstellung: www.bfv.de

Hallo Freunde des runden Leders,

Endlich mal wieder ein Heimspiel. Zu Besuch kam die 2. Mannschaft aus Reuth, die am Wochende zuvor einen 9:0 Kantersieg gegen die SG Pinzberg/Gosberg 2 einfahren konnte.

Auch in dieser Woche musste die Mannschaft wieder umgestellt werden. Mert Samraoglu hatte sich abgemeldet und kurzfristig fiel noch Lorenz Nix wegen einer Erkältung aus. Daneben war Oguz „Ogi“ Akyol kurzfristig verhindert.

Da unser Michael Wölfel noch an seinem Mittelfußbruch und Ahmet Akyol an seinem Kreuzbandriss laborieren stand wieder der Coach im Tor.

Mit dem Anpfiff und neuen Trikots liesen unsere Jungs keinen Zweifel daran, wer der Chef auf dem Bammersdorfer Grün war. Bereits in der zweiten Spielminute zog Orcun Hantal auf das Tor, konnte aber aus spitzem Winkel nicht verwandeln. Fünf Minuten später wurde über rechts wiederum Orcun mit einem langen Ball angespielt. Er nahm den mitlaufenden Basti Bartak mit, der in den Strafraum zog. Dort legte er noch einmal quer auf den heute im Sturm aufgebotenen Tunahan Dinler, der aber verzog.

Im Folgenden entwickelte sich ein Spiel, das der SVB insgesamt zwar beherrschte, was die Reuther vom Mitspielen jedoch nicht abhielt. Die Gäste versuchten ihrerseits Konter zu spielen, was aber nicht wirklich gelang. Die Bammersdorfer Abschlüsse hingegen waren allesamt zu unpräzise oder zu harmlos.

In Minute 30 schnappte sich dann Heiko Netter den Ball in zentraler Position und zog Richtung rechte Strafraumseite. Zwei Reuther versuchten ihn zu foulen, schafften es aber nicht. Den Abschluss konnte der Reuther Keeper halten und zur Ecke abwehren. Die anschließende Ecke wurde aus dem Strafraum rausgeköpft und kam zu Zeki „Mir ist der Platz zu kurz“ Akyol der mit dem Ball am Fuß in den 16er zog. Dort wurde er gelegt und folgerichtig gab es Strafstoß.
reuth1Wie der aufmerksame Leser wissen wird, war die bisherige Ausbeute bei Elfern nicht sonderlich befriedigend, weshalb die Entscheidung die anwesenden Fans nicht wirklich beruhigte. Heiko Netter stellte sich der Verantwortung und verwandelte zum 1:0 und erlöste damit die Zuschauer.

Unsere Elf machte weiter. Schon zwei Minuten später gab es die nächste Chance für den SVB. Es entstand aus einem Gewühl im Strafraum, der Ball wurde ein paar mal hin und her gespielt und kam dann zu Mervan „Co“ Samraoglu. Der stand mir dem Rücken zum Tor, drehte sich und zog ab. Der Torhüter konnte aber halten. Ca. 30 Sekunden danach dann die folgende Szene. Reuth hatte Einwurf auf der linken Seite. Der Ball wurde abgefangen und kam über Zeki „Dauerläufer“ Akyol zu Heiko Netter. Der zog in die Mitte und legte auf Orcun ab, der wiederum Tunahan „Tuni“ Dinler bediente.

Tuni schob den Ball dann überlegt am Keeper vorbei zum 2:0 in die Maschen.reuth2Mit dem Stand von 2:0 ging es zum Pausentee. Nach der Pause machten unsere Jungs da weiter, wo sie vorher aufgehört hatten. Sie waren fleissig und bemüht, aber letztendlich machten sie zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Reuth versuchte im zweiten Durchgang vor allem im Mittelfeld kompakter zu stehen, was aber auch nicht viel brachte. Sie versuchten zwar mitzuspielen, aber letztlich fehlten Ihnen die Mittel. Nach vielen vergebenen Möglichkeiten dauerte es bis zur 90. Minute, bis wieder zählbares heraus kam. Wieder war es der fleißige Zeki, der mit dem Ball am Fuß  in den Strafraum eindrang und wieder gelegt wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte diesmal Orcun Hantal sicher.
reuth3reuth4Stimme zum Spiel:
Dirk Lauterbach (Dangerdirk und pausierender Keeper):
Ich finde das war eine schwache Leistung. Es hätte auch 5:0 ausgehen können und gegen Dürrbrunn hätten wir Heute verloren. Aber Drei Punkte sind Drei Punkte.

21.08.2016 | SG Pinzberg/Gosberg 2

2016-08-21-Spielinfo

2016-08-21-Aufstellung  2016-08-21-tabelle
Berichterstatter: Agent P. Tabelle / Aufstellung: www.bfv.de

Hallo Freunde des runden Leders,

mit etwas Verspätung melden wir uns zur Berichterstattung zurück.

Mit sechs Punkten auf dem Konto und deutlich verbesserter Organisation machten sich die Bammersdorfer nach Pinzberg auf, um die Miniserie auszubauen.

Die Bedingungen waren bestens, das Wetter passte und der Platz war in einem hervorragendem Zustand. In den Reihen des Gastgebers konnten wir mit Thomas Weigel sogar einen ehemaligen Bammersdorfer Spieler begrüßen.

Die Jungs hatten richtig Bock auf Fußball und legten direkt mal einen Kavalierstart hin. Noch innerhalb der ersten Spielminute setzte sich Erdem Sahin – heute neben Mert Samraoglu im Sturm aufgeboten – auf der linken Angriffsseite durch, flankte und der einglaufene Basti Bartak segelte um Haaresbreite unter dem Ball durch. Sonst hätte es wohl da schon geklingelt.

In der sechsten Minute dann der erste Eckball für den SVB. Ecke auf Ege und Egemen „Ege“ Sahin köpft über das Tor. Zwei Minuten später konnte die Pinzberger Defensive einen Pass von Ege auf Basti Bartak wieder nur ins Toraus klären. Die darauffolgende Ecke von der rechten Seite konnte per Kopf nach links geklärt werden, wo sich Mert der Kugel wohlwollend annahm. Seine Schußvorlage wurde in der Mitte wieder nur um Haaresbreite verpasst, der Ball aber noch auf rechts gerettet und wieder in die Mitte gebracht. Nach einem Kopfball aus dem Gewühl von Anil Aksoy landete der Ball dann im Tor und die mitgereisten Fans freuten sich bereits über den gelungenen Auftakt. Der Referee war jedoch anderer Meinung und pfiff ein Foul gegen den Torhüter der Hausherren. Also nix mit Führung sondern weiter mit Freistoß für die Gastgeber.

In Minute 13 entwickelten unsere Jungs einen Angriff über die linke Seite. Über Nico Treibl und Basti Walter wurde dann Mert auf Strafraumhöhe angespielt und gleich von den Beinen geholt. Den fälligen Freitstoß am 16er-Eck schoß der Gefoulte selbst und das Geschoss pfiff knapp am langen Pfosten vorbei. Und der Druck wurde Aufrecht erhalten. Vier Minuten später versuchten die Hausherren von hinten herauszuspielen, doch die Bammersdorfer Offensive hatte andere Pläne. Mert jagte dem Rechtsverteidiger das Leder ab und zog damit von links in den Strafraum. Er legte zurück auf Aboubakr „Tito“ Omar. Der wollte zwar abschliessen, die Pinzberger hatten jedoch eine Vollversammlung im eigenen Strafraum einberufen, sodaß durch den Wald aus Verteidigerbeinen absolut kein Durchkommen war. Daraus entwickelte sich eine Situation, die doch gewisse Slapstickelemente enthielt. Tito zu Heiko, der zurück zu Tito, teilweise Köpften sie sich den Ball sogar hin und her, bis die Murmel bei Erdem landete, der aber verzog.

In der 22. dann aus der eigenen Abwehr des SVB ein Diagonalball von Ege auf seinen Bruder Erdem. Der Ball war eine gefühlte Stunde unterwegs und hätte unseren Stürmer niemals erreichen dürfen – tat es aber doch. Erdem sicherte sich den Ball und legte auf Heiko Netter zurück. Den Abschluss konnten Schlussmann und Verteidiger der Pinzberger nur zur Ecke klären. Diese wurde abgewehrt, landete bei Tito, der legte quer auf Ege, der verzog.

Unter Rücksichtnahme auf die bereits blutverschmierte Redaktionsschreibmaschine und unter Zusicherung, dass uns wirklich Einbahnstrassenfußball geboten wurde, werden wir uns im Folgenden auf die wesentlichen Szenen beschränken.

Der Rest der ersten Halbzeit lässt sich wohl am Besten so zusammenfassen: Bammersdorf kreierte im Rhythmus von 3 bis 5 Minuten Chancen, hatte aber kein Schußglück und die wacker kämpfenden Hausherren taten was sie konnten, um das 0 : 0 in die Pause zu retten. Was auch gelang.

Glücklicherweise hatten unsere Jungs die Worte des großen deutschen Fußballphilosophen Oliver „Schoppenhauer“ Kahn verinnerlicht: „Äääähm es geht weiter, immer weiter.“

So kamen sie aus der Kabine und machten da weiter, wo sie vor dem Pausenpfiff aufgehört hatten und setzten die Gastgeber weiterhin unter Druck. Die zwingenden Hundertprozentigen konnten aber nicht herausgearbeitet werden.

In der 55. Minute war es so weit. Die Pinzberger konnten den ersten Schuß in Richtung Gästegehäuse loslassen. Der war zwar für unser Tor nicht gefährlich, für die Kamineindeckung am Sportheim aber umso mehr.

Zwei Minuten später wurde es für die Heimelf dann schon brenzliger, ein Angriff aus der Bammersdorfer Abwehr heraus über Nico, Heiko und Mert endete darin, dass Mert von links in den Strafraum der Hausherren eindrang, den Abschluss aber knapp verzog. Danach legten unsere Jungs noch „a paar Scheidla“ drauf und erhöhten nochmal den Druck.

In der 71. dann endlich die Erlösung für Mannschaft und Fans. Ein Pinzberger Angriff über links wurde abgefangen von Oguz „Ogi“ Akyol, der den Ball zum startenden Erdem spielen konnte. Der platzierte einen Traumpass auf Mert, der dann mit Ball auf den guten Keeper der SG PiGo zulief und diesem keine Chance lies.

Jetzt wollten die Jungs natürlich mehr. Mittlerweile schwappten die Angriffswellen des SVB im zwei-Minuten-Takt gegen das Tor der Hausherren. Entweder hielt der gute Schlussmann oder unsere Jungs verzogen knapp.

In der 70. gelang dann Erdem der zweite Treffer für den SVB. Bei einem Angriff, der eigentlich schon abgewehrt war, landete die Kirsche beim eingewechselten Furkan Hosaf, der zu Erdem spielte. Der zog auf das rechte obere Eck ab. Der Keeper konnte zwar die Hand noch an den Ball bringen, diesen aber nicht mehr über die Latte lenken. Jetzt war der Drops gelutscht, aber unsere Jungs wollten noch mehr. In der 72. Minute erneuter Angriff über die linke Seite und Mert, der auf Heiko ablegte, der wiederum nicht lange fackelte und das Leder sofort abfeuerte. Aber der Ex-Bammersdorfer Thomas Weigel warf sich heldenhaft in die Schußbahn und verhinderte Schlimmeres.

In der 77. Minute konnte der Stärkste der Hausherren, Fabian Förstel, noch einen Angriff vor das Gehäuse von Michael Wölfel bringen. Der erste Schuss wurde geblockt, sein Nachschuss hatte dann doch eher Rückpassqualität. Das war mittlerweile Torschuss Nr. 3 der Pinzberger.

10 Minuten vor Schluss wollte Ege noch mal wissen, was der Keeper der Heimelf, Tobias Bittner, so auf dem Kasten hat. Einen Freistoß aus 38,5 m Torentfernung (mit Holzauge vermessen) hämmerte er direkt auf den Kasten. Und Tobias Bittner musste sich richtig ins Zeug legen, um dieses waffenscheinpflichtige Geschoss am Eckigen vorbeizuleiten.

Unsere Jungs erhöhten die Schlagzahl aber noch einmal, sodass die „Chancenfrequenz“ auf ungefähr zwei pro Minute erhöht wurde. Vier Minuten vor Schluss leitete unser Keeper Michael Wölfel einen Angriff über die rechte Seite in Personam von Ogi und Furkan ein, in dessen Verlauf das Leder bei Heiko Netter landete. Der konnte ungehindert zentral von der 16er-Linie auf den Torwart zulaufen. Solche Dinger lässt er sich nicht nehmen und verwandelte sicher zum Endstand von 0:3.

Fazit: Wir haben ein Spiel gesehen, das unsere Jungs verdient gewonnen haben. Sie haben das Spiel über 90 Minuten dominiert, was man an der unglaublichen Anzahl von vier (ja, in Worten: Vier) Torschüssen der SG PiGo ablesen kann. Sie waren geduldig und haben den Glauben niemals verloren. Für die Zukunft und die Zuschauer dürfen sie aber dennoch ihre Chancen konsequenter ausnutzen.

Eins aber ist sicher: Jungs, es mach Spaß, Euch zuzusehen!

12.08.2016 | TSV Ebermannstadt 2

2016-08-12_bfvHead

 2016-08-12_bfvAufstellung
Berichterstatter: Mr. President Tabelle / Aufstellung: www.bfv.de

Nach dem geglückten Auftakt in Pretzfeld sahen wir nun endlich das erste Punktspiel der neu formierten Truppe auf heimischen Boden. Mit dem TSV Ebermannstadt 2 trat eine starke Mannschaft an, um mit dem SVB die Klingen zu kreuzen.

Von Beginn an zeigten die „Ebser“, dass sie nicht nach Bammersdorf gefahren waren, um als Punktelieferant aufzutreten. Der Beginn dieser Partie war von einer deutlich spürbaren Nervosität auf Seiten der Heimelf sowie einer gut sortierten und stark beginnenden Gäste-elf geprägt. Schon in dieser Phase zeigten die beiden Spitzen des TSV Ebermannstadt 2 ihre Stärken und Gefährlichkeit und sorgten in der Abwehr des SVB für ordentlich Arbeit.So holte sich Innenverteidiger Anil Aksoy in der 13. Minute bereits die gelbe Karte ab (2. Spiel – 2. Karte: Da wird doch kein zweiter Rudi Fischer heranwachsen?)

Eben jener Anil war es, der beim Eckball der Gäste in der 17. Minute eine unglückliche Figur machte. Die Ecke wurde getreten, Anil war auf Höhe des zweiten Pfosten platziert. Ein Ebermannstädter kam zum Kopfball und Anil dachte der Ball ginge am Tor vorbei, weshalb er sich wegduckte. Doch der Gegner köpfte ihn an und von seinem Rücken sprang der Ball ins Tor zur Führung der Gäste.

2016-08-12_Bild01Mit dem Rückstand schwand die Nervosität der Grünen. Plötzlich spielten sie konzentrierter und zielstrebiger. Aber auch die Gäste versuchten nachzulegen und prüften den Bammersdorfer Ersatzkeeper und Coach Metin Akyol mit einem satten und in den oberen linken Winkel platzierten Schuss aus ca. 25 Metern (22.). Den konnte der Coach aber gut entschärfen.

In der 25. Minute entwickelten unsere Jungs einen Angriff durch die Mitte, bei dem Orcun Hantal den Ball etwa fünf Meter hinter dem Mittelkreis in der gegnerischen Hälfte erhielt. Obwohl von zwei Gegenspielern bedrängt, konnte er den Ball noch in Richtung des gegnerischen Strafraums weiterspitzeln und so den heranstürmenden Mert Samraoglu bedienen. Der lief von der linken Seite ein, nahm den Ball mit, lief noch ein, zwei Meter in den Strafraum und zog dann ab und drosch den Ball humorlos in die Maschen. Dem guten Gästekeeper, der noch versuchte den Winkel zu verkürzen lies er dabei keine Chance.

Soweit so gut. Der Ausgleich war geschafft. Die Zuschauer waren zufrieden und alles war erst mal gut. Aber nur 4 Minuten lang. Dann behaupteten die Gäste den Ball in ihrem starken Mittelfeld und spielten über links auf Philipp Hölzel, der sich durchsetzte und an der linken Stafraumgrenze bis zur Grundlinie durchging. Jetzt ist ja unser Verteidiger Oguz-Can „Ogi“ Akyol wirklich schon schnell, aber Philipp Hölzel war noch schneller. So flankte er von der Grundlinie auf das zweite Fünfereck, wo ein Abnehmer der „Ebser“ bereit stand und abzog. Diesen Schuss konnte der Coach zwar noch halten, aber der Ball prallte in die Mitte, wo Okan Kilic eingelaufen war und den Ball dann zur erneuten Gästeführung einschob (29.).

2016-08-12_Bild02In der 30. Minute kam dann Erdem Sahin, der verspätet eintraf, ins Spiel. Man hatte den Eindruck, dass sofort ein Ruck durch die Mannschaft ging und unser Spiel mehr Struktur erhielt. In der 37. Minute wurde Erdem von den Gegnern gelegt, so dass es zu einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld kam. Der Gefoulte brachte den Ball selbst vor das Tor, wo Anil zwar zum Schuß kam, aber nur seinen schwächeren Linken einsetzen konnte. Zudem traf er den Ball nicht richtig. Letztlich landete die Murmel bei Orcun, der versuchte, das Runde ins Eckige zu schieben, aber verzog.
Als Alle schon dachten, der Ball würde ins Aus rollen, holte sich Erdem das Leder noch einmal und versuchte es erneut scharf vor das Tor zu spielen, aber der aufmerksame Torhüter Kevin Anger sicherte den Ball für seine Mannschaft.

2016-08-12_Bild03Drei Minuten später konnte die Gästedefensive den starken Mert nur mit einem Foul am 16er-Eck vom Ball trennen. Den Freistoß schoss wiederum Erdem und alle rechneten mit einer indirekten Ausführung. Alle, außer dem Schützen. Der visierte das kurze Dreieck an und verzog nur knapp.

Ja, Ihr lest richtig, der SVB hatte nun insgesamt mehr vom Spiel und drängte auf den Ausgleich. Doch die Gäste blieben mit ihren schnellen Stürmern gefährlich und bereiteten der nun gut sortierten SVB-Defensivabteilung immer wieder Arbeit. So ging es beim Stand von 1:2 zum Pausentee.

Nach der Pause begann der SVB etwas schläfrig und brauchte wieder ein paar Minuten, um richtig Fahrt aufzunehmen. Dann aber richtig. Schließlich war es in der 57.Spielminute, als Mert den Ball Richtung „Ebser“ Strafraum trieb und dann den kreuzenden Orcun bediente. Der zog von der linken Seite in den 16er, lief noch ein paar Meter und schoss die Kirsche stramm ins lange untere Eck zum erneuten Ausgleich.

Danach verflachte das Spiel ein bisschen, hatte aber trotzdem seine Highlights. Beispielsweise in der 60. Minute, als Egemen „Ege“ Sahin einen langen Ball auf den einsprintenden Mert schlug. Der Ball kam zwischen Abwehrkette und herauseilendem Torhüter zu Mert, der den Ball direkt lupfte. Aber leider nicht nur über den Keeper sondern auch über den Kasten.

Nun ist es an der Zeit, unseren Coach und Aushilfstorhüter noch einmal lobend zu erwähnen (und nein, Metin, mehr als zwei Lobe gibt es in einem Bericht nicht).In der 70. Minute setzten die Gäste noch einmal ein Zeichen, als sie einen Angriff durch die Mitte entwickeln konnten. Die Bammersdorfer Verteidigung verrichtete ihre Arbeit in diesem Fall suboptimal, wodurch ein Angreifer der Gäste zentral aus ca. 18 Metern recht frei zum Schuss kam. Unser Keeper konnte die Murmel aber noch aus dem Gambel kratzen.

Eine Minute später kam es zu einem großen Aufreger. Der Ebser Stürmer Hölzel wurde angespielt und versuchte erneut auf links durchzugehen und wurde von Ogi verfolgt und im Zweikampf an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht. Da war mit Sicherheit ein Foul dabei. Ob dieses Foul nun im oder am Strafraum geschah, vermag unser Außenreporter aufgrund seiner Position nicht zu beurteilen. Die Gästebetreuer sahen einen klaren Elfmeter vorliegen und echauffierten sich entsprechend, als der Schiedsrichter einen Freistoß außerhalb gab. Ein Betreuer sah daraufhin den roten Karton und durfte das Spielfeld vorzeitig verlassen. Was er aber auch problemlos tat. Der Freistoß verpuffte und führte zu einem Konter der Hausherren, bei denen Mert aber den letzten Pass auf den mitgelaufenen Heiko Netter – der dabei in der 72. Minute noch einen Sprint über den ganzen Platz hinlegte – einen Tick zu steil spielte, sodass der Torhüter sich das Leder sichern konnte.

2016-08-12_Bild04In der 90. Spielminute sorgte Erdem für den krönenden Abschluss dieser Partie. Erneut bekamen die Bammersdorfer einen Freistoß zugesprochen. Aus halblinker Position, ca. 8 Meter in Verlängerung der Strafraumecke, trat er zur Ausführung an. Die Mauer war gestellt, der Torhüter bereit und Erdem schlug den Ball mit einem Kunstschuss über Mauer und Keeper an die Unterkante der Latte und zum Siegtreffer ins Netz.

Fazit: Wir haben ein Spiel sehen dürfen, in dem unsere Mannschaft Kampfgeist und Moral gezeigt hat. Das Spiel wurde mit offenem Visier auf gutem Niveau geführt. Man hatte das Gefühl, dass unsere Mannschaft jetzt richtig in der Liga angekommen ist.

Stimmen zum Spiel:

Rudi Fischer (Zuschauer): In erster Linie zähle ich Ebermannstadt 2 zu den Favoriten um den Aufstieg, auch nach der Leistung, die sie hier geboten haben. In der ersten Hälfte war ich vom SVB ein bisschen enttäuscht, weil wenig Fußball „gespielt“ und viel „Kick and Rush“ praktiziert wurde. Das haben sie aber nach dem 1:1 Anschlusstreffer gut verbessert. Aus der Pause sind sie etwas schläfrig gekommen, haben sich aber dann zusammen gerissen und verdient das 2:2 gemacht. Nach dem Ausgleich haben sie aber unverständlicher Weise wieder etwas nachgelassen und den Gegner nicht weiter unter Druck gesetzt, obwohl die Kraft vorhanden war, wie man in der Schlussphase sehen konnte. Da haben sie das Zepter übernommen, die Ebermannstädter in die eigene Hälfte zurück gedrückt und mit einem hervorragend geschossenen, platzierten Freistoß verdient den ersten Heimsieg eingefahren.

Metin Akyol (Coach): Starkes Spiel, starke Mannschaft. Die waren läuferisch sehr gut, haben in der ersten Halbzeit die Kugel schön laufen lassen. Danach hat bei Ihnen langsam die Kraft nachgelassen. Wir konnten unsere Kraft konstant halten. Wir haben dann am Schluss verdient gewonnen. Traumtor vom Erdem.

Michael Drummer (Trainer TSV Ebermannstadt 2): Das war für die Klasse auf jeden Fall ein richtig intensives Spiel, ein richtig gutes Spiel von beiden Mannschaften. Wir haben natürlich unglücklich verloren mit so einem Tor am Schluss dann noch und Glückwunsch an beide Mannschaften für diese Leistung. Wir freuen uns auf das Rückspiel.

Saison 2016/2017 – Zu-/Abgänge

ZUGÄNGE

Name Vorname Verein
Akbas Emre SpVgg Jahn Forchheim
Aksoy Anil SpVgg Jahn Forchheim
Aksoy Fatih SpVgg Jahn Forchheim
Akyol Ahmed  
Akyol Oguz 1. FC Burk
Akyol Zeki 1. FC Burk
Dinler Tunahan SpVgg Jahn Forchheim
Hantal Orcun 1. FC Burk
Hosaf Furkan 1. FC Burk
Karaciger Deniz 1. FC Burk
Kayser Timo 1. FC Burk
Mayer Nico 1. FC Burk
Meth Bastian 1. FC Burk
Nix Lorenz 1. FC Burk
Pugliese Davide 1. FC Burk
Richter Christian ATSV Forchheim
Samraoglu Mert 1. FC Burk
Samraoglu Mervan Türkischer Kulturverein Forchheim
Sahin Egemen 1. FC Burk
Sahin Erdem Türkischer Kulturverein Forchheim
Sensoy Adnan  
Wölfel Michael ATSV Forchheim

 

ABGÄNGE

Name Vorname Verein
Böhm Benedikt  
Gnad Patrick  
Götz Stefan  
Hempel Patrick DJK Concordia Hallerndorf
Hiltl Christian  
Koschmieder Martin ATSV Forchheim
Leonhardt Kai SV Poxdorf
Mayle Daniel  
Paulus Martin TSV Germania Kirchehrenbach
Schmitt Bastian  
Schmitt Christian SV Poxdorf
Warak Andreas  

Weihnachtsfeier 2014

baum27Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner,

kaum zu glauben, aber wahr, viel zu schnell ging dieses Jahr!
Auch dieses Jahr wollen wir wieder gemeinsam feiern.
Am 06. Dezember 2014 um 18:00 Uhr findet unsere alljährliche Weihnachtsfeier statt.
Wir feiern wie jedes Jahr im Saal unseres Vereinsheimes.

Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

Derbysieg

2014-11-02_B2_ER-PEG-Aufstellung
Aufstellung: www.anpfiff.info
2014-11-02_B2_ER-PEG-TabelleTabelle: www.bfv.de
Schiedsrichter: Johann Glaser (SV Hetzles) Berichterstatter: Mr. Vice-President Klaus Braun

An diesem Wochenende wurde der Dreierpack an Heimspielen mit dem Derby gegen Eggolsheim III komplettiert.

Es trafen aber nicht nur geographische sondern auch tabellarische Nachbarn aufeinander, da vor der Partie der SVB auf dem 4. und die DJK auf dem 5. Platz stand.

Eggolsheim brachte aber nicht nur den einen oder anderen in Bammersdorf bekannten Spieler wie beispielsweise Simon Bauer oder Keeper Simon Herden mit, es war unter anderem auch der Spielertrainer der zweiten Mannschaft, Ralf Turnwald, mit im Aufgebot.

Davon zeigten sich unsere Jungs aber vollkommen unbeeindruckt und legten gleich mal einen höheren Gang ein. So ging es von Beginn an Richtung Gästetor. In der 2. Minute holten unsere Jungs die erste Ecke heraus. Die wurde von Heiko Netter getreten und Christian „Lilli“ Schmitt kam zum Kopfball. Leider hatte er das Visier noch nicht richtig eingestellt und köpfte den Ball über das Gehäuse. Zwei Minuten später wurde ein langer Ball aus der Abwehr auf Lilli gespielt, der direkt Simon Herden mit einem satten Schuß prüfte. Wieder trat Heiko Netter die daraus entstandene Ecke von der rechten Seite. Diesmal war es jedoch Patrick „Buddy“ Gnad, der zum Kopfball kam. Er hatte offenbar das bessere Zielwasser erwischt und köpfte den Ball in die Maschen. Der Auftakt nach Maß war also geschafft.

In der 13. Minute erhielt der SVB einen Freistoß aus halbrechter Position, der von der Eggolsheimer Abwehr auf die linke Seite geklärt werden konnte. Alle glaubten, die Situation wäre geklärt, doch Lilli sah das offenbar anders. Er setzte nach, eroberte sich den Ball zurück und legte quer auf Heiko Netter. Heiko fackelte nicht lange und schoss das Leder von der Strafraumgrenze aus zentraler Position als Aufsetzer auf den Kasten. Keeper Herden lies den Ball unter sich zum 2:0 durchrutschen.

4 Minuten später konnte ein Angriff der Eggolsheimer abgefangen und ein Konter eingeleitet werden. Buddy schickte Heiko Netter auf die Reise in Richtung gegnerischer Kasten. Heiko lief mit dem Ball von der linken Seite auf den Torhüter zu und wollte ihn überlupfen. Leider war der Abschluss ein klein wenig zu hoch und der Ball landete auf der Querlatte. Weitere 8 Minuten später lud Lilli einen Eggolsheimer Verteidiger auf der rechten Seite nahe der Torauslinie zum Tanz. Nachdem er diesen ausgetanzt hatte, flankte er über den Torwart hinweg und Martin „Koschi“ Koschmieder lief in den Ball hinein. Leider konnte er die Murmel nicht richtig kontrollieren und verfehlte das Tor.

In der 35. Spielminute starteten Buddy und Heiko Netter den wohl schönsten Angriff von Seiten des SVB. Mit einer ganzen Serie von Doppelpässen spielten sie sich durch die Eggolsheimer Reihen bis in den gegnerischen Strafraum. Dort kam Heiko zum Schuß, traf aber nur den Pfosten.

Nach der Pause machten die Hausherren da weiter, wo sie aufgehört hatten. In der 47. Spielminute zog Koschi erst von links Richtung Mitte und anschließend ab. Der Schuß landete aber an der Querlatte. Aus diesem Angriff entwickelte sich jedoch ein Konter der Gäste, bei dem ein Stürmer nach einer Hereingabe von der linken Seite fünf Meter vor dem Tor an den Ball kam. Ihm rutschte das Leder aber über den Schlappen, sodass er das Tor verfehlte.

Drei Minuten später war es Buddy, der sich Mittelfeld den Ball erkämpfte und erneut auf Angriff umschaltete. Er nahm Heiko Netter mit, der sich auf Rechts durchspielte. Seine Flanke wollte der Eggolsheimer Simon Bauer zwar klären, tat dies aber ins eigene Tor.

In der 68. Minute war es wieder eine Ecke, die zum 4:0 führte. Der Eckball wurde getreten, Simon Herden lies den Ball abprallen und Heiko Netter bekam ihn an die Brust. Die Kirsche von dort herunter zu lassen und einzuschießen war für ihn dann eine seiner leichteren Übungen.

In der 86. Minute war Eggolsheim im Angriff und ein Stürmer kam im Strafraum an den Ball, den er vor Daniel „Maylo“ Mayle abschirmte. Maylo war im Zweikampf dann wohl ein bisschen zu energisch für Gegner und Schiedsrichter. Der Gegner fiel um und der Referee pfiff zum Strafstoß.

Julian Roppelt ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und verwandelte sicher zum 4:1.

Damit war das Spiel eigentlich zu Ende, der SVB orientierte sich aber noch einmal nach vorne. Der Angriff wurde abgefangen und Alle dachten, die Messe sei gelesen. Buddy hatte aber andere Pläne. So erkämpfte er sich die Murmel noch einmal zurück und tankte sich durch die Eggolsheimer Abwehr hindurch. Allein vor dem Gästekeeper lies er diesem keine Chance und schoß das Runde noch einmal ins Eckige.

Fazit: Wir haben ein Spiel gesehen, das der SVB verdient gewonnen hat. Man muss aber sagen, dass unsere Jungs bei der einen oder anderen Bude doch Hilfe von Eggolsheimer Seite bekommen haben. Das Spiel hätte wesentlich knapper ausgehen können.

Stimmen zum Spiel:
Andreas Welsch (Coach):
Völlig verdienter Sieg!

Frank Scheidel (Coach DJK Eggolsheim III):
Ihr habt das Spiel verdient gewonnen. Wir haben uns die Tore durch eigene Blödheit selbst eingeschenkt.

Rudolf Fischer (Fan SVB):
Das war ein sehr wichtiger Heimsieg, um den zweiten Platz zu erklimmen und Eggolsheim mit sechs Punkten hinter uns zu lassen. Wichtig war in meinen Augen, dass die Mannschaft nach dem 1:0 nachgelegt hat. Stellenweise haben sie es etwas schleifen lassen und auch Glück gehabt. Wenn nach der Pause das 2:1 fällt, kann das Spiel ganz anders ausgehen. Dem Simon habe ich zwar das Fußballspielen beigebracht, nicht aber wie man Eigentore schießt. Dass er hier das 3:0 für Bammersdorf macht ist für mich der absolute Kracher. Es war ein wichtiger Sieg, um entspannter nach Wimmelbach fahren zu können und gestärkt in die schweren Spiele zu Beginn der Rückrunde gegen Weigelshofen und Hausen II zu gehen.

Die Kerwa is kumma …

2014-10-26_Aufstellung
Aufstellung & Tabelle: www.anpfiff.info
 2014-10-26_B2_ER-PEG-Tabelle
Schiedsrichter: Thomas Beetz (1. FC Burk) Berichterstatter: Mr. Vice-President Klaus Braun

… die Kerwa is do. Das dachten an diesem Wochenende – 2. Heimspiel des Dreierpacks – auch unsere Fußballer und gingen die Partie gegen Neuhaus entsprechend an.

Nach kurzem Abtasten legten die Jungs gleich richtig los. Sie rissen die Initiative an sich und entwickelten von Beginn an Zug zum Tor. Schon in der 14. Spielminute zahlte sich das aus. Chriistian „Lilli“ Schmitt trat einen Freistoß von der rechten Seite wunderbar in Richtung des 2. Pfostens und Patrick „Buddy“ Gnad nutzte die Gelegenheit und köpfte für den Neuhauser Keeper unhaltbar ins lange Eck. Der Auftakt war also vollbracht. Doch damit war unser Team noch lange nicht zufrieden. Dies nahm sich Heiko Netter zu Herzen, als er in der 15. Minute den Ball in zentraler Position 25 Meter vor dem Tor am Fuß hatte. Er zog beherzt ab und knallte das Leder an die Querlatte, von wo es zu Boden und dann wieder aus dem Tor heraus prallte. Wembley lässt grüßen. Jan Steinbrücker hatte jedoch aufgepasst und setzte nach. Obwohl der Gästekeeper den ersten Nachschuss noch abwehren konnte, war es dann für Jan kein Problem, das Runde im zweiten Versuch ins Eckige zu bringen.

Und die Mannschaft spielte weiter nach vorne. In der 27. Spielminute war es dann Lilli, der aus gut 20 Metern abzog und das Leder unhaltbar in den Winkel drosch. Gut fünf Minuten später war wieder Lilli einer der Hauptakteure. Einen Freistoß, der auf Höhe des rechten 16er-Ecks gegeben wurde trat er von rechts flach vor das Tor. Heiko Netter lief in den Ball und schob ihn in die Maschen zum 4:0.

In der 36. Minute gab es dann einen Eckball für Bammersdorf, den der Gästekeeper nicht festhalten konnte und abprallen ließ. Wieder stand Jan Steinbrücker goldrichtig und schob den Ball über die Linie. Da die Jungs immer noch nicht genug hatten, trug sich auch Martin „Koschi“ Koschmieder in die Torschützenliste ein. Er erlief einen Steilpass im gegnerischen Strafraum und schob am machtlosen Torhüter vorbei zum 6:0 ein. Den Pausenstand von 7:0 stellte wiederum Heiko Netter her, der nach einigen richtig ansehnlichen Kombinationen zum Abschluss kam und gewohnt kaltschnäuzig vollendete. Somit war die Laune auf und neben dem Spielfeld natürlich Bestens, als zum Pausentee gepfiffen wurde.

In der zweiten Hälfte fehlte unserer Truppe jedoch nahezu jegliche Konzentration und Konsequenz. Lediglich zwei Szenen sollen hier Erwähnung finden. In der 62. Spielminute setzte sich Dejan Bubanja schön über die rechte Seite durch und Buddy im Strafraum ein, der dann zum 8:0 erhöhte.

In der 85. Minute Referee Beetz einen Foulelfmeter – den man nach Ansicht unseres Außenreporters nicht unbedingt geben muss – den Alexander Dierke sicher verwandelte. Ansonsten möchten wir über diese 45 Minuten Bammersdorfer Fußball gnädig den Mantel des Schweigens breiten.

Fazit:
Wir haben in der ersten Halbzeit ein Bammersdorfer Team gesehen, dem Neuhaus nicht viel entgegen zu setzen hatte. Dass man mit einer 7:0 Führung in der Halbzeit einen oder zwei Gänge zurück schaltet, ist menschlich durchaus verständlich. Leider kann so etwas aber auch dazu führen, dass man vom Feld geht und nach einem so hohen Sieg unzufrieden ist. So wie es bei unserem Team Gestern war. Ein eigentlich wunderbarer Fußballnachmittag wurde so doch noch getrübt.
Wir möchten uns auch von dieser Stelle noch einmal bei der Truppe aus Neuhaus dafür bedanken, dass sie dem Heimrechttausch zugestimmt hat.

Stimmen zum Spiel:
Andreas Welsch (Coach):
Das Ergebnis sagt alles. Bei konsequenter Chancenausnutzung hätte der Sieg höher ausfallen müssen.

Günter Fürschke (Fan SVB):
Erste Halbzeit hervorragend, schön gespielt, tolles Spiel. Die zweite Halbzeit war schwach vom SV Bammersdorf.

Eine Stimme von gegnerischer Seite liegt uns leider nicht vor.